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Sambia - Lusaka und Mongu
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Ordensschwester Regina
Reise zu Schwester Regina nach Sambia April 2007
Reisebericht von Eva Neu, Besuch Lusaka 2009
Praktikumsbericht von Jelena Josifek, Mongu 2012
Filmberichte über Sr Regina, das Poverello Projekt und Fernsehinterview hierzu
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Diese Worte stammen aus der Lozi-Sprache und bedeuten soviel wie »hilf mir, gib mir!«

... hört Ordensschwester Regina am häufigsten während ihres anstrengenden Arbeitstages im Convent Mongu. Die Stadt liegt ungefähr 600 km von der Hauptstadt Lusaka im Landesinneren von Sambia.

Elf Schwestern des Ordens der »Heilig Kreuz Schwestern« bilden hier einheimische Ordensschwestern aus.

Daneben gibt es eine Hauswirtschafts- sowie eine Mädchen- und Jungenschule.

Schwester Regina kümmert sich in erster Linie im Rahmen des
"Poverello-Projektes" (Poverello = Armut) um die Bildung der Waisenkinder.

In der Secondary-School, deren Besuch für die Waisen ausschliesslich aus Spenden ermöglicht wird und 5 Jahre dauert, erhalten die Schüler einen Abschluß, der mit unserem Abitur vergleichbar ist.
Fächer und Unterrichtsstoff entsprechen europäischem Niveau. Nach einem erfolgreichen Abschluß können die Absolventen einen Beruf erlernen oder studieren.

So eröffnet Schwester Regina den Waisenkindern Chancen auf eine bessere Zukunft.

Ständig macht sie sich große Sorgen, ob sie alle ihre Schüler (mittlerweile 200) bis zum Ende des Jahres unterstützen kann. Allein die Kosten für das Schulgeld, Schulbücher und Schulhefte betragen pro Jahr und Schüler/in in Mongu 96,– Euro. In Lusaka ist mehr als das Doppelte zu zahlen. Für notwendige Schulkleidung und Schulessen müssen zusätzlich Mittel zu Verfügung gestellt werden.

Neben dem Poverello-Projekt versorgt die engagierte Schwester die Bedürftigen mit Nahrungsmitteln und Kleidung. Es gilt, die Großeltern zu unterstützen, die ihre Enkel (zumeist Aidswaisen, deren Zahl stetig steigt) großziehen müssen. Auch die Hütten müssen ausgebessert werden, Regina Kuhlmann besorgt Holz, Stroh und Lehm. »Wir tun, was wir können.«, berichtet die Schwester. »Es gibt soviel Not, die wir lindern könnten, wenn die entsprechenden Gelder vorhanden wären.«

Sie können Schwester Regina bei ihrer Tätigkeit durch Spenden unterstützen, so dass sie von den Waisenkindern häufiger die Worte hört:


"danke, danke!"

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