Die Philosophie
Sambia - Lusaka und Mongu
Die Poverello-Projekte
Ordensschwester Regina
Reise zu Schwester Regina nach Sambia April 2007
Reisebericht von Eva Neu, Besuch Lusaka 2009
Praktikumsbericht von Jelena Josifek, Mongu 2012
Filmberichte über Sr Regina, das Poverello Projekt und Fernsehinterview hierzu
Bildergalerien
Pressemitteilungen
Vereinsleben
Aktion Laptops für die Poverellos
zum Thema Spendensiegel
Links

Sambia mit seiner Hauptstadt Lusaka und der Westprovinz Mongu

Bevölkerung:
Sambia hat ca. 10 Millionen Einwohner, das macht etwa 13 Einwohner pro Quadratkilometer, davon leben allerdings etwa 45% in den Städten. Die Bevölkerung setzt sich aus 70 ethnischen Gruppen zusammen, die meisten von ihnen gehören zu den Bantuvölkern. Größte Bevölkerungsgruppe sind die Bemba (ca. 35%), gefolgt von den Nenya und Tonga. Weitere Gruppen sind die Luvale, Lunda und Kaonde im Nordwesten des Landes und die Barotse. Minderheiten sind die Europäer, Asiaten und Buschmänner. Die Wachstumsrate der Bevölkerung beträgt ca. 2%. Neben Englisch gibt es sieben offiziell anerkannte Stammessprachen (Bemba, Nyanja, Lozi, Tonga, Lunda, Kaonde, Luvale). Darüber hinaus wird eine Vielzahl von Dialekten gesprochen. Etwa 50 bis 60% der Bevölkerung sind Anhänger des Christentums, der Rest sind Muslime oder Hindus. Naturreligionen werden noch weitverbreitet praktiziert.

Wirtschaft:
Sambia ist reich an Bodenschätzen und die Möglichkeiten für eine prosperierende Landwirtschaft sind gegeben. Doch durch die Verstaatlichung der Kaunda Regierung und die Korruption seines Nachfolgers leben ca. 80% der Bevölkerung unter der Armutsgrenze. Der Landbau trägt am meisten zur Ökonomie bei. Für den Export werden Tabak, Gemüse, Obst, Kaffee, Tee und Schnittblumen angepflanzt. Für den Eigenbedarf wird Maniok, Hirse, Reis, Erdnüsse, Zuckerrohr und Süßkartoffeln angebaut. Rinder, Ziegen und Schweine werden gehalten. Dies reicht aber selten aus und die Bevölkerung ist zum großen Teil immer noch auf Hilfe aus dem Ausland angewiesen. Sambias wichtigstes Exportgut ist Kupfer. Weiterhin werden chemische Produkte und Produkte für das Baugewerbe hergestellt. Neben Kupfer werden Kobalt, Steinkohle, Zink, Blei und Silber gefördert.

weitere Informationen zum anklicken:

- Afrika - Das umkämpfte Paradies - ein Spiegel-Special aus 2.2007

- Sambia im Wikipedia (speziell auch zur AIDS-Problematik)

- (LIS) Landeskundliche Informationsseiten "Sambia"

Startseite
Förderverein Windeck e.V.
Spenden und Spender
Spenden - Mitglied werden
Spendenideen
u. sonstige Gelegenheiten
Sponsoren
Flyer (download)
Danke
Kontakt - Impressum
Gästebuch